Familie von Alemann: Statische Genealogie
Familie von Alemann
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 Genealogie

Nachkommen von Bethemann

Notizen


Ludwig von Thümen

Erb-, Lehns- u. Gerichtsherr auf Goebel u. Bencken,


Christoph Heinrich Behrens

Kammer- und Banco-Sensal.


Christian Gottfried August Koch

Amtsaktuar in Gommern.


Friedrich Wilhelm August Alexander von Slupecki

Premierleutnant; Oberstleutnant


Hans Erich von Pfuhlstein

slupecki (seit 1904 v. pfuhlstein)


Ratsherr Alman

Ratsherr Alman.
1281, 1292 Ratmann in Mgdb.-Altstadt.
Mitglied der Gerberinnung in Mgdb.
(ZMA 3.Druckheft S.156)


Her Betheman

Schöppe 1261 (Schöppenchronik) des Kaiserlichen Schöppenstuhles Mgdb.
(ZMA 3. Druckheft S.156)


Beteke Alman

Ratsherr Betemann (Beteke Alman).
urk. 1318.
Bem.: Zwischen den Genannten liegt jedesmal eine Durchschnittsgenerationszeit, ihr Zusammenhang
ist anzunehmen. Von hier ab steht die Genealogie fest.
(ZMA 3. Druckheft S.156)


Heyne I. Alemann

Schöffe 1388.
Er wohnte anscheinend am Johanniskirchhofe. Vertreter der Stadt bei Verhandlungen mit Kaiser
Karl IV. Hervorragender Vorkämpfer für die Freiheiten der Stadt gegen die Erzbischöfe und das
Domkapitel. Bei der prunkhaften Domweihe 1363 sorgte er, alle eine Mitbürger übertreffend, freigiebig
für die Bewirtung der zahlreichen hohen Gäste (7 Erzbischöfe, 8 Bischöfe und viele Äbte
usw.), woraus sich ergibt, daß er schon über Reichtum verfügte. In Schrotdorf besaß er 14.6.1373
einen freien Hof. Seine Frau brachte ihm laut Urkunde von 1376 eine Pfanne Salz zu Groß-Salze als
Mitgift mit. 1377 war er Schiedsrichter zwischen Erzbischof und Stadt, 1379 zwischen Erzbischof
und Domkapitel. Um Schöffe werden zu können, mußte Heyne aus dem Rate der Stadt scheiden. Er
machte so wohl seinem Sohne den Eintritt in den Rat möglich.
(ZMA 3. Druckheft S.156)


Sophie Korling

Korling, auch Korlingh genannt


Tilemann Alemann

1434 Ratsherr in Magdb. 16.7.1434 Lösung vom Bann.
(ZMA 3. Druckheft S.156)


Conrad Alemann

Rektor des Seminars in Wien, später Priester in Regensburg.
(ZMA 3. Druckheft S.156)


Heinrich I. Alemann

urk. 1419–1435 Domvikar zu Halberstadt; besaß in Mgdb. einen Hof
(Urk. des Klosters Drübeck 1435).
(ZMA 3.Druckheft S.156)



Stand: 06.11.2005 21:17  © 1998-2005   · Webmaster
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